Hilfe! Keine Fremdsprachenkenntnisse

Immer wieder werden wir gefragt, ob eine Teilnahme an den Partnerschaftsaktivitäten auch ohne Fremdsprachenkenntnisse möglich ist.

Die Antwort lautet ganz einfach: „Natürlich!“

Die Partnerschaft zwischen Städten und ihren Bewohnern gründet sich auf dem Prinzip der Gegenseitigkeit und des Zusammenhalts.

Gemeinsame Interessen bewirken von vornherein die Grundlage für die Verständigung, die selbst ohne detaillierte Sprachkenntnisse klappt.

Gesunder Menschenverstand, Aufeinanderzugehen, Aufgeschlossenheit und das Bemühen zum Zuhören schaffen automatisch Toleranz und Freundschaft.

Auch wenn die fremde Sprache für jede Partnerschaftsbegegnung zunächst einmal eine Barriere darstellen kann, überwindet man sprachliche Schwierigkeiten rasch mit etwas Improvisationsgeist.

Vielleicht hilft ja ein Lexikon, das man sicherlich bei Bekannten ausleihen kann.

Gemütliches Kaffetrinken in Denton

Mittlerweile verfügen sowohl Deutsche wie Franzosen über zumindest einige Englischkenntnisse, die unterstützend eingesetzt werden können.

Wichtig ist auf jeden Fall eine reibungslose sprachliche Verständigung, zu der notfalls auch die Hände und Füße gehören.

Nicht zu vergessen ist die uns angeborene Offenheit und Freundlichkeit.

Wir reagieren schlicht mit unserem Herz und lassen es sprechen. Denken wir außerdem an das Sprichwort „Wo ein Wille ist, ist ein Weg.“

Der Grundsatz unserer Partnerschaft ist zweifelsfrei das Miteinander in der Familie.

Die jeweiligen Teilnehmer wohnen und leben bei ihren Partnern. Damit entfallen zusätzliche Aufwendungen der Gäste für Unterkunft und Verpflegung und der enge Kontakt kann sich einfacher zu freundschaftlichen Bindungen entfalten.